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Sommerpause rum! Marius, Daniel, Jérémy, Michael und Roberto lassen der Kreativität freien Lauf. Zur Zeit arbeiten die Gründer des Bockrocks an 3 Titeln gleichzeitig. Ob ein Song den Ansprüchen der Bandmitgliedern, an Ausgegorenheit und Komplexität ausreicht um am Samstag, 03.09.2011 in der Goldenen Krone "uraufgeführt" zu werden ... ?
Beginn der Veranstaltung ist ca. 21:00 Uhr. Last Jeton werden den Abend einleuten, bevor die Anzugträger, der "Last Band Standing"-Fraktion, die Bühne rocken werden.
Fest gebucht sind die 5 Protagonisten auch schon für das kommende Jahr 2012 auf dem Rex Festival in Losch. Als Vorgruppe von Völkerball, sollen sie den Zuhöreren, vor dem Feuerspektakel der Rammstein Cover-Band, einheitzen.
Wer am Samstag den 09.04.2011 noch nichts vorhat, sollte sich diesen Tag vormerken. Die Winwets feiern ihr 15 jähriges Bandbestehen. Die dann schon volljährigen Bockrock-Legenden werden ihre Teenager Freunde mit einer altbackenen Bühnenperformance und mit neuen Liedern supporten.
Danke
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Alle tragen dunkle Brillen
1099 / “Last Jeton” und die “Bläuen Szöök” live in Offenbach
Rodgau/Rödermark (mc) * George Liszt ist ein Nachfahre des weltberühmten Komponisten und Richard-Wagner-Schwiegervaters Franz Liszt. Liszt, der (viel) Jüngere, spielte in den letzten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts in recht bekannten Bands. Lange Jahre war der Musiker und Vokalist Juror beim von 1980 bis 2000 wichtigsten Popularmusik-Wettbewerb des Rhein-Main-Gebiets, beim 1822-Rock-Festival. Da zweiter Sieger in der vollen Frankfurter Batschkapp wurden 1999 die “Bläuen Szöök”. Eine George-Liszt-Verbindung von ihnen zu “Last Jeton”, zur zweiten Band (von insgesamt vieren), die am 15. Januar 2011 in der Eventhalle der “Kommune 2010” in Offenbach auftritt, besteht zu deren Sängerin Saskia Hedzet. Sie absolvierte in Liszts Frankfurter “Scream Factory” beim Instituts-Leiter persönlich eine Gesangsausbildung im Bereich Rock/Pop.
Die “Last Jetons” wie die “Bläuen Szöök” lieben Alternative Rock, Pop und Metal - Vorlieben, die als Einflüsse bei ihrer jeweils eigenen Musik zu unterschiedlichen Ergebnissen führt(e). Während die “Jetons” für klaren, schnörkellosen, dynamischen Powerrock stehen, sind die “Szöök” mehr “undergroundig”, “indie”, alternative und auch ein bisschen punkig. Sie haben zwei CDs veröffentlicht - “Last Jeton” auf “MySpace” zwei Songs. Die Hedzet-Truppe existiert nichtmal ein Jahr - die “bläuen” Kollegen können heuer ihren 18. Gruppen-Geburtstag feiern. Beide Rheinmain-Bands haben ganz starke Rodgau- und auch Rödermark-Bezüge - beziehungsweise Musiker von hier in ihren Line-ups. Auf ihren aktuellen Pressefotos sind alle, die “Szöök” wie die “Jetons”, sonnenbebrillt. Letztere - in T-Shirts und Jeans - kommen wie eine Streetgang rüber, Erstere - in Anzügen mit Krawatten - wie Nachwuchs-Mafiosis.
Die “Bläuen Szöök” - Roberto Atzori, Bass und Gesang, die Gitarristen Michael Ostermann und Jeremy Hanon, Keyboarder Daniel Rebel und Drummer Marius Kayser - sind über die Jahre mit Auszeiten und Pausen (zusammen)gewachsen. Das “Last Jeton”-Rhythmusgespann Bass/Drums aus Rodgau, Volker Claus Maria Roth und Roman Gerstner, hat die Frontline seiner neuen Formation sozusagen “gecastet”. Die beiden “Myris”-Musiker suchten sich ihre “Jeton”-Mitstreiter gezielt aus und sprachen sie an. Die, Saskia Hedzet und Gitarrist Markus Dentz, sagten zu und stiegen ein. Und so wird der Offenbacher Gig eine Art Live-Premiere des Quartetts sein. Das “bläue” Quintett hingegen hat seit 1993 allerhand Locations gerockt - und will jetzt wieder aktiver sein. Manch ein Szenebeobachter hatte schon vermutet, es hätte sich aufgelöst.
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